Was ist meine Immobilie in Landsberg am Lech wert?

Diese Frage stellen sich viele Eigentümer, bevor sie ihr Haus, ihre Wohnung oder ihr Grundstück verkaufen möchten. Die kurze Antwort lautet: Der Wert Ihrer Immobilie lässt sich nicht seriös allein anhand von Wohnfläche × Quadratmeterpreis bestimmen.

Für eine realistische Einschätzung kommt es unter anderem auf die Lage, den Zustand, das Baujahr, die Grundstückssituation, den Grundriss, die Ausstattung, Stellplätze und die aktuelle Nachfrage nach genau dieser Art von Immobilie an.

Gerade in einer Region wie Landsberg am Lech können zwei Immobilien mit ähnlicher Wohnfläche einen deutlich unterschiedlichen Wert haben.

Bei TUCHSCHERER Immobilien erfolgt die Bewertung deshalb nicht nach einem einfachen Pauschalpreis pro Quadratmeter. Entscheidend ist die Frage:

Welchen Preis kann diese konkrete Immobilie unter den aktuellen Marktbedingungen tatsächlich erzielen?


Immobilienwert in Landsberg am Lech: Worauf kommt es an?

Der Wert einer Immobilie entsteht aus dem Zusammenspiel vieler Faktoren.

1. Die Lage

Die Adresse ist einer der wichtigsten Faktoren bei der Immobilienbewertung.

Dabei geht es nicht nur darum, ob eine Immobilie „in Landsberg“ liegt. Entscheidend sind beispielsweise:

  • die konkrete Wohnlage
  • das Umfeld
  • Verkehrsanbindung
  • Einkaufsmöglichkeiten
  • Schulen und Kindergärten
  • Freizeitmöglichkeiten
  • Lärm- und Verkehrssituation
  • Aussicht und Besonnung
  • Nähe zur Altstadt oder zu anderen gefragten Bereichen
  • bei Wohnungen zusätzlich die Lage innerhalb des Gebäudes

Eine Wohnung mit 78 m² ist deshalb nicht automatisch genauso viel wert wie eine andere Wohnung mit ebenfalls 78 m².


2. Wohnfläche und Grundriss

Natürlich spielt die Wohnfläche eine große Rolle.

Aber auch hier gilt:

78 m² sind nicht automatisch 78 m² Wert.

Ein gut geschnittener Grundriss kann einen deutlichen Vorteil darstellen. Eine Wohnung mit drei gut nutzbaren Zimmern kann beispielsweise anders bewertet werden als eine Immobilie mit derselben Wohnfläche, aber ungünstiger Raumaufteilung.

Bei Häusern kommen zusätzlich Faktoren wie:

  • Anzahl der Zimmer
  • Wohn- und Essbereich
  • Schlafzimmer
  • Bäder
  • Arbeitszimmer
  • Nutzflächen
  • Keller
  • Garage
  • Stellplätze

hinzu.


3. Baujahr und Zustand

Das Baujahr allein bestimmt nicht den Wert.

Eine ältere, sehr gepflegte und modernisierte Immobilie kann attraktiver sein als ein deutlich jüngeres Objekt mit erheblichem Renovierungsbedarf.

Bei der Bewertung schaue ich deshalb unter anderem auf:

  • Baujahr
  • Bauweise
  • Modernisierungen
  • Heizung
  • Fenster
  • Dach
  • Böden
  • Bäder
  • Küche
  • energetischen Zustand
  • Instandhaltungszustand
  • absehbaren Investitionsbedarf

Gerade bei älteren Häusern ist deshalb die Frage interessant:

Was muss vor dem Verkauf tatsächlich noch gemacht werden – und was kann man sich sparen?

Eine Renovierung ist nicht automatisch eine gute Investition.


4. Grundstück und Miteigentumsanteil

Bei Häusern spielt die Grundstücksgröße eine wichtige Rolle.

Bei Eigentumswohnungen ist die Situation etwas komplexer.

Hier gehören beispielsweise Gemeinschaftsflächen, Grundstücksanteile und weitere Bestandteile zur rechtlichen und wirtschaftlichen Betrachtung der Immobilie.

Deshalb sollte bei einer Eigentumswohnung nicht nur auf die Wohnfläche geschaut werden.

Auch der Miteigentumsanteil (MEA), Stellplätze, Sondernutzungsrechte und die konkrete Situation der Wohnanlage können relevant sein.


Warum der Quadratmeterpreis allein nicht reicht

Eine häufige Frage lautet:

„Was kostet der Quadratmeter in Landsberg am Lech?“

Diese Frage kann für eine erste Orientierung sinnvoll sein.

Für eine professionelle Verkaufspreisermittlung reicht sie jedoch nicht aus.

Nehmen wir zwei Wohnungen mit jeweils 80 m² Wohnfläche.

Wohnung A:

  • gute Lage
  • moderner Zustand
  • guter Grundriss
  • Balkon
  • Stellplatz
  • gepflegte Wohnanlage

Wohnung B:

  • vergleichbare Wohnfläche
  • Renovierungsbedarf
  • ungünstiger Grundriss
  • kein Stellplatz
  • höhere absehbare Investitionen

Beide Wohnungen haben dieselbe Wohnfläche.

Trotzdem können sie einen deutlich unterschiedlichen Marktwert haben.

Genau deshalb sollte eine Immobilienbewertung immer das konkrete Objekt betrachten.


Marktwert, Angebotspreis und Verkaufspreis – was ist der Unterschied?

Diese drei Begriffe werden häufig miteinander verwechselt.

Marktwert

Der Marktwert ist eine Einschätzung dessen, was eine Immobilie unter den aktuellen Marktbedingungen voraussichtlich erzielen kann.

Angebotspreis

Der Angebotspreis ist der Preis, mit dem eine Immobilie auf den Markt gebracht wird.

Er sollte strategisch festgelegt werden.

Ein zu hoher Preis kann dazu führen, dass die Immobilie über längere Zeit am Markt bleibt und später Preisreduzierungen erforderlich werden.

Ein zu niedriger Preis kann dagegen unnötig Geld verschenken.

Verkaufspreis

Der Verkaufspreis ist schließlich der Preis, auf den sich Käufer und Verkäufer tatsächlich einigen.

Er entsteht aus dem Zusammenspiel von:

  • Immobilienwert
  • Angebot
  • Nachfrage
  • Präsentation
  • Vermarktung
  • Interessentenqualität
  • Verhandlung
  • Finanzierung des Käufers
  • konkreter Marktsituation

Eine Bewertung ist deshalb keine Garantie für einen bestimmten Verkaufspreis.

Sie ist die Grundlage für eine fundierte Verkaufsstrategie.


Wie bewertet TUCHSCHERER Immobilien eine Immobilie in Landsberg am Lech?

Bei TUCHSCHERER Immobilien steht am Anfang nicht einfach ein Online-Rechner.

Zunächst geht es darum, die Immobilie und den Verkaufswunsch zu verstehen.

Dazu gehören beispielsweise Fragen wie:

  • Warum soll die Immobilie verkauft werden?
  • Wie schnell soll der Verkauf erfolgen?
  • Welche Besonderheiten hat das Objekt?
  • Gibt es bereits Interessenten?
  • Wurde die Immobilie schon einmal angeboten?
  • Welche Unterlagen sind vorhanden?
  • Welche Investitionen wurden zuletzt vorgenommen?
  • Gibt es Besonderheiten bei Eigentümergemeinschaft, Grundstück oder Baurecht?

Anschließend wird die Immobilie selbst betrachtet.

TUCHSCHERER Immobilien beschreibt den eigenen Bewertungsprozess als Experten-Bewertung, die sich an professionellen Bewertungsmethoden orientiert und auf den tatsächlichen Verkauf am Markt ausgerichtet ist.


Praxisbeispiel: 3-Zimmer-Eigentumswohnung in Landsberg am Lech

Ein konkretes Beispiel zeigt sehr gut, warum eine Immobilie nicht nur nach einem pauschalen Quadratmeterpreis bewertet werden sollte.

Es handelte sich um eine:

3-Zimmer-Eigentumswohnung in Landsberg am Lech

  • Baujahr: 1999
  • Massivbauweise
  • Wohnfläche: ca. 78 m²
  • Grundstück der Wohnanlage: ca. 3.151 m²
  • Miteigentumsanteil: 38/10.000 MEA
  • inklusive Außenstellplatz
  • zusätzlich absperrbarer Tiefgaragenstellplatz

Auf Basis der Experten-Bewertung wurde die Immobilie mit einem Angebotspreis von 355.000 € auf den Markt gebracht.

Der tatsächlich erzielte Verkaufspreis lag bei:

400.000 €

Damit wurde der ursprüngliche Angebotspreis um 45.000 € bzw. rund 12,7 % übertroffen.

Was zeigt dieses Beispiel?

Es zeigt vor allem eines:

Eine gute Immobilienbewertung ist mehr als eine Zahl aus einem Online-Rechner.

Der Angebotspreis wurde auf Basis der konkreten Immobilie und einer Experteneinschätzung festgelegt.

Der tatsächlich erzielte Verkaufspreis entstand anschließend durch das Zusammenspiel von Immobilie, Präsentation, Nachfrage, Interessenten und Verhandlung.

Wichtig ist deshalb die korrekte Einordnung:

Die 400.000 € bedeuten nicht automatisch, dass die Immobilie „12,7 % mehr wert“ war.

Sie zeigen, dass der erzielte Verkaufspreis deutlich über dem ursprünglichen Angebotspreis von 355.000 € lag.

Genau solche Praxisfälle sind für Eigentümer wesentlich aussagekräftiger als eine abstrakte Aussage wie „Immobilien in Landsberg kosten X Euro pro Quadratmeter“.


Was ist meine Wohnung in Landsberg am Lech wert?

Bei einer Eigentumswohnung sollten unter anderem folgende Punkte betrachtet werden:

  • Wohnfläche
  • Zimmeranzahl
  • Grundriss
  • Etage
  • Aufzug
  • Balkon oder Terrasse
  • Ausrichtung
  • Aussicht
  • Baujahr
  • Zustand
  • Modernisierungen
  • Energiezustand
  • Stellplatz
  • Tiefgarage
  • Zustand der Wohnanlage
  • Hausgeld
  • Instandhaltungsrücklage
  • mögliche Sonderumlagen
  • Miteigentumsanteil
  • Lage in Landsberg am Lech

Gerade bei Eigentumswohnungen können zwei auf den ersten Blick ähnliche Objekte wirtschaftlich sehr unterschiedlich sein.


Was ist mein Haus in Landsberg am Lech wert?

Bei einem Einfamilienhaus kommen weitere Faktoren hinzu.

Zum Beispiel:

  • Grundstücksgröße
  • Wohnfläche
  • Baujahr
  • Bauweise
  • Modernisierungen
  • energetischer Zustand
  • Heizung
  • Dach
  • Keller
  • Garage
  • Stellplätze
  • Garten
  • Terrasse
  • Ausrichtung
  • Privatsphäre
  • Grundriss
  • Erweiterungsmöglichkeiten
  • mögliche Sanierungsmaßnahmen

Bei Grundstücken spielt zusätzlich die baurechtliche Situation eine wichtige Rolle.

Deshalb kann auch ein Grundstück mit einer ähnlichen Fläche je nach Lage und Bebauungsmöglichkeit einen völlig anderen Wert haben.


Meine Immobilie wurde schon einmal erfolglos angeboten – ist die Bewertung noch möglich?

Ja. Und gerade dann ist eine neue Einschätzung besonders interessant.

Wenn eine Immobilie bereits längere Zeit am Markt war, sollte nicht einfach nur der Preis reduziert werden.

Zunächst sollte man analysieren:

Warum wurde die Immobilie bisher nicht verkauft?

Mögliche Ursachen können sein:

  • falscher Angebotspreis
  • falsche Zielgruppe
  • schlechte Präsentation
  • unzureichende Informationen
  • schlechte Fotos
  • fehlende Unterlagen
  • ungünstige Vermarktungsstrategie
  • falsche Einschätzung der Immobilie
  • zu viele Besichtigungen ohne echte Käuferqualifizierung
  • schwierige Rahmenbedingungen der Immobilie

Ein neuer Preis allein löst nicht jedes Verkaufsproblem.

TUCHSCHERER Immobilien positioniert sich genau an diesem Punkt mit einem persönlichen und konzentrierten Verkaufsansatz. Christine Tuchscherer betreut nach eigener Aussage maximal zwei Immobilien gleichzeitig und hat auch Objekte übernommen, bei denen zuvor andere Makler keinen Käufer gefunden hatten.


Muss ich meine Immobilie vor dem Verkauf renovieren?

Nicht unbedingt.

Das ist eine der Fragen, die vor einem Verkauf individuell beantwortet werden sollten.

Eine neue Küche kann beispielsweise optisch attraktiv sein – aber nicht jeder investierte Euro kommt beim Verkauf automatisch wieder zurück.

Ähnliches gilt für:

  • neue Böden
  • neue Bäder
  • neue Fenster
  • energetische Maßnahmen
  • Malerarbeiten
  • Gartenarbeiten

Vor einer größeren Investition sollte deshalb die Frage gestellt werden:

Erhöht diese Maßnahme den erzielbaren Verkaufspreis tatsächlich stärker als sie kostet?

Manchmal ist eine professionelle Präsentation sinnvoller als eine teure Renovierung.


Was kostet eine professionelle Immobilienbewertung?

Das hängt davon ab, welche Art von Bewertung benötigt wird.

Eine auf den Verkauf ausgerichtete Marktwerteinschätzung ist etwas anderes als ein formelles Gutachten eines entsprechend bestellten und vereidigten Sachverständigen.

TUCHSCHERER Immobilien weist selbst darauf hin, dass die angebotene Immobilienbewertung auf die Verkaufssituation ausgerichtet ist und kein gerichtsfestes Sachverständigengutachten ersetzt.

Für Eigentümer, die tatsächlich verkaufen möchten, ist deshalb zunächst die Frage entscheidend:

Brauche ich ein formelles Gutachten – oder möchte ich wissen, welchen Preis ich beim Verkauf realistisch ansetzen kann?


Welche Unterlagen brauche ich für die Immobilienbewertung?

Je vollständiger die Unterlagen, desto besser lässt sich eine Immobilie einschätzen.

Je nach Objekt können beispielsweise relevant sein:

  • Grundbuchauszug
  • Flurkarte
  • Grundrisse
  • Wohnflächenberechnung
  • Baubeschreibung
  • Energieausweis
  • Teilungserklärung bei Eigentumswohnungen
  • Wirtschaftsplan
  • Hausgeldabrechnungen
  • Protokolle der Eigentümerversammlungen
  • Nachweise über Modernisierungen
  • Informationen zu Stellplätzen und Garagen
  • bei Häusern zusätzlich Informationen zu Grundstück und Baurecht

Welche Unterlagen tatsächlich benötigt werden, hängt vom jeweiligen Objekt ab.


Warum ist eine regionale Immobilienbewertung wichtig?

Eine Immobilie wird nicht auf einem abstrakten deutschen Immobilienmarkt verkauft.

Sie wird an einem konkreten Ort angeboten.

Für Landsberg am Lech bedeutet das, dass regionale Marktdaten, Vergleichsobjekte und die Besonderheiten der jeweiligen Lage in die Betrachtung gehören.

TUCHSCHERER Immobilien veröffentlicht beispielsweise einen eigenen Marktbericht für Landsberg am Lech und stellt dort Daten zur Entwicklung von Haus-, Wohnungs- und Mietpreisen dar. Als Datenquelle wird das GeoMap-Portal genannt.

Aber auch Marktdaten ersetzen nicht die Betrachtung der konkreten Immobilie.

Ein Marktbericht sagt etwas über den Markt. Eine Immobilienbewertung sagt etwas über Ihre Immobilie.


Häufige Fragen zur Immobilienbewertung in Landsberg am Lech

Wie kann ich den Wert meiner Immobilie in Landsberg am Lech herausfinden?

Am zuverlässigsten ist eine individuelle Bewertung, bei der Lage, Zustand, Ausstattung, Wohn- bzw. Grundstücksfläche, Baujahr und aktuelle Marktsituation gemeinsam betrachtet werden.

Kann ich den Immobilienwert selbst berechnen?

Eine erste Orientierung ist mit Vergleichswerten oder Online-Rechnern möglich. Für die Festlegung eines Verkaufspreises reicht eine solche überschlägige Berechnung jedoch häufig nicht aus.

Was ist meine Eigentumswohnung in Landsberg wert?

Das hängt unter anderem von Wohnfläche, Lage, Baujahr, Zustand, Grundriss, Stellplätzen, Hausgeld, Wohnanlage und weiteren objektspezifischen Faktoren ab.

Was ist mein Haus in Landsberg am Lech wert?

Neben Wohnfläche und Baujahr sind insbesondere Grundstück, Lage, Zustand, Modernisierungen, energetische Qualität, Grundriss und mögliche Investitionen relevant.

Ist der Angebotspreis gleich dem Immobilienwert?

Nein. Der Angebotspreis ist Teil der Verkaufsstrategie. Der tatsächliche Verkaufspreis entsteht später durch Angebot, Nachfrage und Verhandlung.

Was ist besser: ein hoher oder ein niedriger Angebotspreis?

Weder ein möglichst hoher noch ein möglichst niedriger Preis ist grundsätzlich richtig. Entscheidend ist eine Strategie, die zur Immobilie, zum Markt und zum Verkaufsziel passt.

Meine Immobilie war schon einmal auf dem Markt. Sollte ich neu bewerten lassen?

Ja, insbesondere wenn kein Verkauf zustande gekommen ist. Dann sollte nicht nur der Preis, sondern der gesamte bisherige Verkaufsprozess analysiert werden.

Brauche ich für den Verkauf ein Gutachten?

Nicht unbedingt. Wenn Sie Ihre Immobilie verkaufen möchten, kann eine markt- und verkaufsorientierte Expertenbewertung ausreichend sein. Für bestimmte rechtliche oder gerichtliche Zwecke kann dagegen ein formelles Gutachten erforderlich sein.


Was ist meine Immobilie in Landsberg am Lech wert?

Wenn Sie den Wert Ihrer Immobilie nicht nur überschlägig berechnen möchten, sondern wissen wollen, welcher Verkaufspreis unter den aktuellen Bedingungen realistisch sein könnte, lohnt sich eine individuelle Betrachtung.

TUCHSCHERER Immobilien verbindet Immobilienbewertung mit praktischer Verkaufserfahrung und regionaler Marktkenntnis. Christine Tuchscherer ist als Immobilienexpertin und Maklerin in der Region Landsberg am Lech, Ammersee, Starnberg, Weilheim-Schongau und Fürstenfeldbruck tätig.

Im persönlichen Erstgespräch können Sie zunächst Ihre Situation schildern und klären, ob eine Zusammenarbeit überhaupt sinnvoll ist.

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Christine Tuchscherer
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